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Energiesparer gewinnen!

Gemeinsam mit seiner Frau Ida hat sich der 35-Jährige Landschaftsgärtner Peter Schenk vor gut zwei Jahren für den Bau eines Energiesparhauses entschieden. „Schon die erste Gas- und Strom-Rechnung war eine positive Überraschung, denn zum ersten Mal seit langem haben wir wieder Geld zurückbekommen. Die Einsparungen durch die energiesparende Bauweise waren noch größer, als wir gedacht hatten“, erzählt Peter Schenk. Als Mieter hat Familie Schenk in den letzten Jahren andere Erfahrungen machen müssen. „Wegen der steigenden Energiekosten haben wir immer nachzahlen müssen und unser Vermieter weigerte sich, notwendige energiesparende Maßnahmen durchzuführen“, erinnert sich Ida Schenk. All dies war für das Ehepaar aus Neuss bei Düsseldorf Anlass genug, sich nach einer anderen Wohnung umzusehen. Dem Hinweis eines Freundes haben sie es zu verdanken, dass es letztlich keine Wohnung, sondern ein eigenes Haus wurde. Im Gespräch mit diesem Freund, der schon seit einiger Zeit stolzer Besitzer eines Eigenheims war, stellten die Schenks fest, dass die monatlichen Belastungen für das neugebaute Haus kaum höher waren als ihre bisherige Miete.

Bauen statt mieten!

„Von der Idee selber zu bauen waren wir sofort Feuer und Flamme und haben uns deshalb gleich über die Möglichkeiten eingehend informiert“, erklärt Peter Schenk und weist auf einen großen Stapel mit Prospekten von Hausanbietern. Schließlich entschieden sich die Schenks für ein „Flair 113 solar“ des Massivhausanbieters Town & Country, denn kein anderer Anbieter konnte ihnen bei einem vergleichbaren Preis so viel Service und einen derart hohen Standard bei der Qualitätssicherung bieten. Zudem überzeugte das massive „Flair 113“ das Ehepaar durch die intensive Nutzung regenerativer Energien. Das Solarhaus hat neben einer Solaranlage, die die Heizung und Warmwasser-Gewinnung unterstützt, auch eine Solaranlage zur Stromgewinnung auf dem Dach. „Hierdurch und aufgrund der sehr guten Dämmung des Hauses koppeln wir uns von den steigenden Energiekosten einfach ab“, freut sich Ida Schenk. Dabei liegen die Schenks mit ihrer Wahl für ein Energiesparhaus voll im Trend. Town & Country Unternehmensgründer Jürgen Dawo erklärt hierzu: „Mittlerweile ist jedes vierte von uns verkaufte Haus ein Energiesparhaus.“ Er rät Bauinteressenten genau darauf zu achten, was als Energiesparhaus angeboten wird. Denn der Baufachmann weiß: „Letztlich ist Energiesparhaus kein geschützter Begriff und sagt damit nichts darüber aus, ob ein Haus auch tatsächlich ein optimiertes Konzept zur Einsparung von Heiz- und Warmwasser-Kosten hat.“

Deshalb bietet Town & Country für fast alle Häuser ein spezielles Energiesparpaket an, das an die Standards der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) angepasst ist. So können die Bauherren die günstigen Fördermittel der Bank in Anspruch nehmen. Dabei gehen die Vorgaben der KfW für die so genannten KfW-40 und KfW-60 Häuser über die gesetzlich festgelegten Mindeststandards hinaus. Hinter den Zahlen verbirgt sich die maximal zulässige Obergrenze für den so genannten Jahresprimär-Energieverbrauch. Dieser beinhaltet den Energiebedarf, der pro Jahr für Warmwasser und die Beheizung der Räume pro Quadratmeter benötigt wird. Der Primär-Energieverbrauch darf bei einem KfW-40 Haus also nicht mehr als 40 kWh pro Jahr und Quadratmeter betragen. Bei der Vergabe der Fördermittel wird zudem die Gebäudedämmung bewertet. Nach den strengen Vorgaben der Bank muss diese weitaus besser sein als gesetzlich gefordert. Der vom Gesetzgeber festgelegte Wert bei KfW-60 Häusern um 30 Prozent und bei KfW-40 Häusern sogar um 45 Prozent niedriger liegen.

Auf untenstehenden Seiten erhalten Sie viele nützliche Informationen rund um das Thema Energiesparen in Ihrem Eigenheim.